Vom B2B zum D2C bei Amazon: Rick Heitmann über Hybrid Selling, Amazon-Daten und Prime Video Ads

Shownotes

Rick Heitmann kennt Amazon aus unterschiedlichen Perspektiven: Er kennt selbst die Vekäufer-Seite, aus der heraus er mit seinem Co Founder die Agentur gründete. Heute führt er mit A-Force eine rund 20-köpfige Amazon Agentur und berät international etablierte Marken. Zu seinen Kunden gehören vor allem mittelständische B2B-Unternehmen, die bei Amazon neue Vertriebsmöglichkeiten erschließen – oft auch in einem Hybrid-Selling-Modell.

In dieser Folge geht es deshalb darum, warum Amazon für B2B-Marken weit mehr sein kann als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Rick erklärt, wie Unternehmen Amazon Daten für Produktentwicklung und ihre gesamte E-Commerce-Strategie nutzen können, wie ein erfolgreicher Einstieg ins D2C-Geschäft gelingt und wie Video und Sponsored Ads zu einem ganzheitlichen Amazon Funnel verbunden werden können.

In dieser Folge erklärt Rick:

  • Die wichtigsten Learnings aus dem eigenen Verkaufspartner-Business (00:07:56)
  • Warum B2B-Unternehmen auf Seller Central und Hybrid Selling setzen (00:10:25)
  • Amazon als Datenquelle für das gesamte E-Commerce-Geschäft (00:13:00)
  • Von der Marktanalyse zum E-Commerce-tauglichen Produkt (00:16:43)
  • Amazon als Werkzeug für die Internationalisierung (00:28:00)

Außerdem: Der spannende Kunden-Case Pfanner über den Launch eines neuen Produkts in einer komplett neuen Kategorie – mit Prime Video als Upper-Funnel-Startpunkt und einer anschließenden Kaskade aus verschiedenen Amazon Werbeformaten.

Alle Episoden: https://amazon.de/podcast

Transkript anzeigen

00:00:00: Rick Heidmann ist unser heutiger Gastbauunternehmer in der Zukunft und er kennt das Amazon-Business wirklich aus unterschiedlichen Perspektiven.

00:00:07: Er ist heute Gründer und Geschäftsführer von A-Force, einer zwanzigköpfigen Amazon-Agentur aber hat auch mal gestartet mit einem eigenen Sellerbusiness.

00:00:17: also erkennt das Seller Central wirklich aus dem Maschinenraum.

00:00:22: Heute sieht er über viele viele Kunden was sehr gut funktioniert auf Amazon die aktuellen Trends sind Und er beweist täglich, dass auch BtoB Kunden erfolgreich ein Direct-To-Consumer-Geschäft über Amazon aufbauen können.

00:00:36: Davon wollten wir natürlich lernen und alle seine Insights abgreifen.

00:00:41: Ich glaube das ist uns gut gelungen!

00:00:43: Wirklich eine höhrenswerte Folge mit einem lockeren Flow und wirklich wertvollen Insights.

00:00:49: Deswegen genug der Vorrede.

00:00:50: Wir springen direkt rein in die nächste Folge von Rick Heidmann von A-Force.

00:00:56: Herzlich willkommen zu Unternehmerinnen der Zukunft, dem Amazon

00:01:00: Podcast

00:01:00: zum Marketplace.

00:01:03: Also Amazon liefert sehr viele Daten und Erkenntnisse die jetzt nicht nur aus Endkunden sich sondern auch aus der Marketing-Klaviatur also wenn wir über einen klassischen Marketing oder Saleswander sprechen halt wirklich relevant sind auch relevant für andere Kanäle bis runter ins Produkt rein.

00:01:21: Herzlich Willkommen zur UnternehmerInnen Der Zukunft, Dem Amazon Podcast Zum Marketplace.

00:01:27: Wir stellen euch Menschen vor, die smart online handeln.

00:01:31: Clevere Marketplace-Profis und erfahrene E-Commerce-Experten berichten offen von ihren Erfolgen und Fails.

00:01:37: Und hier ist euer Gastgeber Jan Bechler!

00:01:41: Moin Rick!

00:01:42: Hi Jan!

00:01:43: Du bist nicht das A-Team sondern die A-Force.

00:01:46: Ihr seid eine Amazon spezialisierte Agentur, die ungewöhnlich jetzt nicht in Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder München sitzt, sondern in Münster?

00:01:57: Richtig.

00:01:58: Das ist jetzt erst mal nicht das Zentrum der Agenturwelt, wie man es typischerweise vermuten würde.

00:02:05: Aber für euch funktioniert's ja schon eine gute lange Zeit.

00:02:08: Erzähl mal so ein bisschen was zu A-Force und was man heute über die Firma wissen sollte?

00:02:13: Ja sehr gerne!

00:02:14: Vielen Dank erstmal, dass ich hier sein darf.

00:02:16: Freut mich sehr.

00:02:18: Genau Münster Studentenstadt – das ist auch so'n bisschen die Gründungsgeschichte.

00:02:22: Also aus der Uni-Zeit heraus ist die Agentur entstanden.

00:02:26: Vorher schon einen eigenen Seller Account, wo ich beim Co-Foundar im Bereich Business Lifestyle Assessments auf Amazon unterwegs war.

00:02:34: Da kam die erste Anfrage von der größeren Firma auch ihren Münster sitzend, die so Industrieklebemittel herstellen.

00:02:41: und ja über das Uni Netzwerk diese Connection Kanten.

00:02:45: könnt ihr uns nicht helfen Produkte zu listen?

00:02:47: Das war quasi die Gründungsidee ging dann auch direkt mal um tausend Produkte.

00:02:51: Das waren ein paar mehr als wir im Cell Essential ... bis dato hatten.

00:02:55: Und so sind dann logischerweise auch die ersten ... ... Agenturerfahrungen und Prozesse entstanden, die dann wie sich heute zeigt... ... dann weitere acht Jahre gut gehalten haben.

00:03:04: Deswegen setzen wir noch hier in Münster!

00:03:06: Okay also acht Jahre macht ihr es schon?

00:03:09: In Münster.

00:03:09: wenn ich jetzt so spontan darüber nachdenke ... ... will ich im ersten Schritt sagen vielleicht gar nicht so richtig gut um zu rekruten.

00:03:17: aber dann denke ich wieder naja ist eigentlich eine totale Studentenstadt und wahrscheinlich kann man da richtig gut von der Hochschule wegrekutieren.

00:03:23: Das ist so.

00:03:24: Die Frage sind immer, wen sucht man quasi?

00:03:27: Das heißt sehr junge und talentierte, engagierte, motivierte Leute.

00:03:31: die gibt es hier auch mass.

00:03:32: also das ist ein sehr guter Standort dafür.

00:03:34: wir bilden auch aus alles was eher jüngere Angestellten Strukturen betrifft dass das definitiv sehr wertvoll alles da woher hinaus was natürlich dann erfahrene Senioren sind die vielleicht sogar schon an anderen Agenturen waren.

00:03:48: Da merken wir schon noch, dass manche mal vielleicht den Münster studiert haben.

00:03:52: Mal nach Hamburg gezogen sind und da eine gute Zeit hatten bis ein Agentur Luft haben schnuppern dürfen.

00:03:58: Und vielleicht auch irgendwann wieder zurück wollen wo die Wurzeln dann sitzen.

00:04:02: und ja so sind wir heute aufgestellt.

00:04:05: Sag mal so ein paar Eckdaten wie viele Leute seid ihr jetzt?

00:04:09: Wie groß ist die Firma und was ist euer ICP?

00:04:12: also was ist eurer typischer Kunde?

00:04:14: Ja zwanzig Leute sind wir knapp.

00:04:17: Ja betreuen ja immer so ein bisschen projektabhängig, aber zwischen fünfzig und achtzig Kunden.

00:04:23: Fünfzig intensiv im Retailer-Geschäft und dann gibt es natürlich immer noch so ein paar langfristige Projektgeschäfte die sich immer wieder neu initialisieren und neue finden.

00:04:33: das sind überwiegend mittelständische Kunden also sehr viel BtoB Business wo entweder der Handel die Marken schon auf Amazon vertritt oder der Hersteller Im Venno Central irgendwo schon agiert.

00:04:45: Auch da jetzt gerade so in der letzten Zeit sehr viel der Transfer von Vendor zu Seller-Geschäft ins Hybrid Selling Modell, von daher begleiten wir eben auch aktiv sehr viele Seller Central Konten und ja haben eigentlich sämtliche Kategorien schon erlebt von sehr kuriosen und skurrieren Produkten bis hin zu natürlich auch Over the Counter Geschäften die man so im täglichen Leben, was ich zu Hause im Badezimmer oder in der Küche wiederfindet.

00:05:13: Was sind so die kuriosesten Produkte für die ihr schon gearbeitet habt?

00:05:18: Ist der FSK-Achzehn frei?

00:05:19: hier der Podcast?

00:05:20: dann könnte ich ins Detail gehen.

00:05:23: Aber da gab es auf jeden Fall schon paar wirklich sehr skurrile Produkte aus dem Erotikbereich wo Anfragen kamen... ...die wir dann aber auch aus bestimmten Gründen tatsächlich abgelehnt haben.

00:05:35: also das Projekt hat nicht gestartet aber gibt's einiges da draußen

00:05:40: Verstehe.

00:05:42: Über dieses Thema, ihr habt viele BtoB-Kunden und wie funktioniert euch deren Geschäft auf Emsen?

00:05:47: Da würde ich gerne auf jeden Fall später noch tiefer reingehen um das genauer zu verstehen.

00:05:51: aber lass uns nochmal weil es ja auch zu deiner Unternehmerstory gehört nochmal so die ersten Schritte selber als Zeller auf EMSEN verstehen.

00:06:00: also aus der Studentenbude heraus hast du mit deinem Mitgründer dann angefangen Produkte zu verkaufen?

00:06:07: Du hast gesagt aus dem Lifestyle Bereich.

00:06:09: was steckt dahinter

00:06:10: Genau, das waren Produkte im Business Lifestyle Bereich.

00:06:14: Portemonnaie ist Handyhöhlen und ehrlicherweise auch das Business von meinem Co-Foundar.

00:06:19: Der hat das während seines Studiums damals gegründet war so ein bisschen die One Man Show.

00:06:24: mit der Zeit kam dann ein zwei Leute noch dazu.

00:06:27: Hat eben auch sehr gut funktioniert.

00:06:29: ich war zu derzeit damals auch im Studium.

00:06:32: wir haben bei dem BWL Background hatte mich dann aber so'n bisschen mehr in eine andere Richtung eigentlich verguckt.

00:06:37: Ich wollte eigentlich in die Automobilindustrie Ehe dann halt eben diese Anfrage kam und wir uns letztens zusammengesetzt haben in so einem Mix aus.

00:06:47: einerseits geht es natürlich auch um das.

00:06:49: Geschäft was diese Gründung finanzieren muss sprich ich war am Anfang der Muttergesellschaft also in seinem Business auch angestellt hab da entsprechend, auch alles mitbekommen von Produkt Neuanlage Produktentwicklung Sourcing Schabelshooting Produkte wieder gesperrt, wieder live kriegen.

00:07:06: Also alles was einem so im täglichen Geschäft auch mal auf die Füße fallen kann und durfte mich dann aber halt eben auch sukzessive immer mehr um den Ausbau der Agentur kümmern.

00:07:16: Und an irgendeinen Punkt sind wir dann noch zwei drei Jahre später zur Erkenntnis gekommen dass es eigentlich ganz gut wäre wenn sich beide eben fokussieren.

00:07:24: und so ist er dann wieder in sein Seller Business gegangen.

00:07:28: ich habe die Agentur übernommen und seitdem dann auch alleine fortgeführt

00:07:32: Okay, okay.

00:07:33: Aber du kennst dann ja tatsächlich das Amazon-Geschäft auch wirklich aus dem Maschinenraum und aus der Sellersicht.

00:07:40: Sag vielleicht noch mal so ein bisschen was waren die größten Learnings, die du damals gemacht hast oder vielleicht auch Fehler, die man mit eigenen Produkten gemacht hat bis heute wertvoll sind für das Agenturleben?

00:07:54: Ja, also sehr viele Fallstricke und vieler die man da logischerweise kennenlernt.

00:07:58: Am Anfang testet man halt eben auch noch sehr sehr viel ist grün in den Ohren.

00:08:03: Wir haben damals auf wirklich einiges kurile Sachen noch umsetzen können die heute so nicht funktionieren.

00:08:08: Lagerbestandsdateien aus verschiedenen lagebestands Dateien uns nachher die zusammen gebaut mit den entsprechenden Spalten So wie wir das Varianten Design brauchten.

00:08:17: Das geht zum Beispiel heute so Nicht mehr.

00:08:20: aber da gab es ja eben so ein paar So ein paar Lösungen.

00:08:22: Und das ist eigentlich letztendlich die Quintessenz, die ich mitgenommen habe und die auch heute im Agentur-Geschäft wahnsinnig wertvoll ist.

00:08:28: Es gibt für viele Probleme oder Herausforderung gar nicht so unmittelbar immer die eine Lösung.

00:08:33: Das heißt am Ende darf man dann das nicht zu sehr sich zu Herzen nehmen oder nicht zu viel verkopft angehen muss testen, muss neugierig sein ausprobieren und darf halt eben auch mal scheitern.

00:08:45: es darf auch mal was nicht klappen da lernt man in der Regel am meisten aus.

00:08:48: Ich weiß, das ist jetzt wieder so ein bisschen dieses ... Geplänke was man auch bei vielen anderen Motivatorinnen oder Mentoren immer wieder hört.

00:08:56: aber es ist tatsächlich die Realität.

00:08:59: Wir lernen am meisten Aus Fehlern, aus Dingen die nicht klappen setzen dann neu an und oft klappt es heute mal schon viel besser.

00:09:06: Ja, absolut und ich glaube es gibt mir auch so ein bisschen eine Credibility.

00:09:11: Auch gegenüber Kunden, wenn man sagt wir haben auch mal selber Seller Business Betrieben.

00:09:14: Ich erinnere mich noch ganz in den Anfang Tagen von Frontrow oder damals noch Fink III haben meine beiden Partner und ich gesagt jetzt müssen wir irgendwie uns ja auch mal beweisen dass wir's selber können und haben angefangen Sparschäler- und Canarmesser ... zu sourcen und dann unter so einer Eigenmarke auf Amazon... ...zu verkaufen, um wirklich auch mal Seller Central Live zu erleben.

00:09:38: Und die täglichen Fallstrecke mit denen ja auch unsere Kunden irgendwie sich auseinandersetzen müssen zu leben.

00:09:44: Deswegen also ich find super dass du das Business eben aus der Perspektive kennst,... ...und kann mir vorstellen, dass das total wertvoll ist für das was ihr heute macht.

00:09:55: Du hast ihm gesagt viele und auch immer mehr Kunden, die eigentlich aus Wenders Central kommen.

00:10:03: Und für die ihr dann aber auch Seller-Business oder Hybrid Business aufbaut?

00:10:08: Was ist die Motivation, die dahinter steckt von euren Kunden?

00:10:12: also warum sagen sie wir nehmen uns jetzt noch mal die muss man erstmal sagen auch zusätzliche Komplexität... ...auch ein Seller Account und das ganze Business zu Managen das nehmen wir auf uns

00:10:23: absolut.

00:10:25: Ich denke das da verschiedene Ström und auch verschiedene Motivatoren wirken.

00:10:29: Das ist so ein bisschen Kunde zu Kunde, glaube ich unterschiedlich wo der Ursprung quasi der Entscheidung liegt.

00:10:36: was wir aber bei allen feststellen soll in der Schnittmenge ist dass wenn wir mal so sechs sieben Jahre zurückgehen grundsätzlich noch nicht die Priorität und auch noch nicht so das Bewusstsein bei den Unternehmen vorhanden war, wie es vielleicht schon bei Amazon der Fall ist.

00:10:51: Bei Google, bei Meta,

00:10:52: etc.,

00:10:53: ...wie wertvoll Daten tatsächlich sind?

00:10:54: Also ich denke ein wichtiger Aspekt ist, ...wie nah bin ich an meinem Endkunden eigentlich tatsächlich dran?

00:11:00: und im Vendor Central ist das halt eben so, dass es letzten Endes alles bei Amazon liegt und natürlich auch eine sehr komfortable und skalierbare Lösung ist mit Amazon zusammenzuarbeiten.

00:11:10: Im Seller Business ist es natürlich viel mehr Arbeit aber dafür hat man diesen Endkundenkontakt.

00:11:14: also ich glaube... Das ist ein entscheidender Treiber- und Motivator.

00:11:18: Der andere ist der, dass wir natürlich auch in einer Welt leben.

00:11:21: Die von sehr vielen externen Einflussfaktoren geprägt ist.

00:11:24: Wir erleben Zeiten wo Kauf-Zurückhaltung einen Druckfaktor darstellt oder mit gestiegenen Preisen durchaus die Kalkulation als ein Artikel belastet werden kann und das sind natürlich auch Themen... ...die dann immer mehr dazu führen, dass man vielleicht hinterfragt gibt es Verkaufsstrukturen wie zum Beispiel im Seller Center wo ich eine bessere Ausgangssituation in der Marge habe?

00:11:46: Oder wo ich die margen relevanten Faktoren vielleicht beeinflussen kann, weil ich sie im Venno Central nicht beeinflüßen kann.

00:11:52: Weil es große Verträge sind mit einzelnen WKZs die halt dann einmal verhandelt auch ehrlicherweise erst mal stehen.

00:12:00: Also ich denke da gibt's verschiedene Ströme aber das sind sicherlich zwei sehr relevante

00:12:04: Ja würde ich genauso beschreiben und ich glaube wir sehen auch diesen Trend ganz genau so wie ihr das wahrnehmt.

00:12:13: Jetzt sitzt ihr in Münster.

00:12:14: Das ist ja, will ich sagen der Backbone des deutschen Mittelstands.

00:12:18: Du hast da weniger die großen Konzerne aber du hast halt viel wirklich substanzielle Mittelständler und auch für die wird Amazon ja immer wichtiger.

00:12:28: Häufig sind das noch sehr traditionelle Familienunternehmen.

00:12:32: wenn das so ein Großteil eurer Kunden ausmacht wie nimmst du deren Blick so auf das ganze E-Commerce und Amazon Geschäft war?

00:12:39: Auch wenn das für dir häufig bedeutet Dass sich auch ihr Geschäftsmodell noch mal ändert, weil sie vorher reines BtoB-Geschäft hatten an Vertriebspartner und jetzt auf einmal dann doch irgendwie eigenes D to C e-Commerce offbauen.

00:12:55: Ich glaube es ist absolut sehr ... also definitiv sehr spannend und mit sehr viel auch neuen Wegen verbunden.

00:13:03: Also du hast natürlich vorkommen recht.

00:13:04: gerade aus dem BTOB Comment sind das in der Regel Kunden die auch andere Vertriebstrukturen gewohnt waren, andere Entschadungsprozesse Ähm, das da ändert sich jetzt dann so gesehen relativ viel.

00:13:14: Wir stellen da eben fest dass es auch ein Stück weit notwendig ist.

00:13:18: also Amazon liefert sehr viele Daten, sehr viele Erkenntnisse die nicht nur aus Endkunden sicht sondern auch aus der Marketing-Klaviatur wenn wir beim klassischen Marketing oder Cell-Zwander sprechen halt wirklich relevant sind auch relevant für andere Kanäle.

00:13:31: ähm bis runter ins Produkt rein ne?

00:13:32: Wir haben sogar einen Kunden Der kann wirklich nur große Mengen Also so so um zwanzig Kilo aufwärts.

00:13:38: Und da ist dann irgendwann die Frage natürlich auch mal gefallen, wie sähe denn so ein Amazon.

00:13:42: Typischer Artikel aus?

00:13:43: und das ist denke ich ein sehr großes Potenzial für diese Unternehmen sich breiter aufzustellen eben nicht nur große Gebinde handeln zu können und btb Strukturen Händen zu können sondern sich vielleicht auch auf einem endkunden Geschäft und Endkunden Produkt Mal hinarbeiten zu können weil man natürlich auch nicht gewährleisten kann Wie sich der Handel verändert.

00:14:04: wir sehen sehr viele Veränderungen im Handel und das sind durchaus einige Kunden die mehrstufigen Vertrieb unterwegs sind über Großhandelfahandel.

00:14:14: Corona hat uns allen glaube ich gezeigt, da müssen wir nicht darauf eingehen was passiert wenn so ein Handel auf einmal schließt.

00:14:19: dann braucht es halt irgendwie diesen digitalen Point of sale.

00:14:23: Und das ist glaube ich ein sehr entscheidender Punkt dass unsere Kunden eben lernen sich auch ein bisschen resilienter aufzustellen Point-of-Sale Strukturen eben auch sukzessive ins digitale Geschäft zu verlagern.

00:14:40: Beschreib doch nochmal, wenn Kunden jetzt an diesen Turning Points stehen, zu sagen wir bauen jetzt auch D-to-C-Commerce auf um uns da breiter aufzustellen was brauchen sie dafür?

00:14:50: Sicherlich einen externen Partner wie euch zu haben das hilft total aber ganz ohne interne Ressourcen und Kompetenzen geht es ja auch nicht.

00:14:59: Was ist so das must have?

00:15:00: Was muss ich wirklich intern bei mir aufbauen?

00:15:04: Ja, ich glaube das allererste was es braucht ist ein verständnis dafür.

00:15:07: Was ist das Ziel?

00:15:09: Wo wollen wir eigentlich hin?

00:15:10: weil wir stellen natürlich dann auch fest in der umsetzung dass Es schon mal gut wäre wenn noch ansprechpartner x y zzufügen steht.

00:15:17: der existiert aber nicht.

00:15:19: und dann haben wir wieder budget Themen.

00:15:20: okay wie weit können wir Das team denn aufstaffen.

00:15:22: also ich glaub dass das allerwichtigste zu Beginn ist erst einmal eine klare vision klares stil und Verständnis Dafür.

00:15:28: was geht damit an her?

00:15:29: weil wir dann ... A-Verstellen, das schon mal Marketing eine ganz andere Sprache ist.

00:15:34: Im D to C als im BTOB.

00:15:36: Wo es natürlich dann sehr viel Agenturarbeit gibt wo wir unterstützen können... an einem bestimmten Punkt sind wir allerdings logischerweise auch raus weil wir auch gar nicht vor Ort sitzen.

00:15:44: Das heißt für das Thema Logistik und Buchhaltung war sicherlich alles anderes leichtes.

00:15:50: im Amazon Kosmos braucht's halt dann auch das Backend.

00:15:53: Braucht's Leute die eben auf Kundenseite das Projekt steuern die auch da Amazon verstehen was Amazon Like im E-Commerce sicherlich ein bisschen spezieller zu sehen und dann aber auch eben die volle Unterstützung haben von der Geschäftsführung oder von halt den Abtagungsleitung darunter in dem Bereich auf das Aufbauen zu dürfen, weil es existiert ja noch nicht.

00:16:17: Ja jetzt hast du eben schon das Beispiel genannt von dem Kunden, der vor allem sehr groß und sehr schwer ab twenty fünf Kilo aufwärts kann.

00:16:24: wenn ihr da mit einem Kunden sprecht und sagt naja wir müssen vielleicht nochmal über E-Commerce taugliche Produkte oder Bundles oder Paketierungen nachdenken.

00:16:36: Was gibt ihr Kunden damit, damit es auch wirklich funktioniert?

00:16:40: Ja ich glaube sehr viel Marktanalyse ist entscheidend.

00:16:43: also zunächst mal gucken.

00:16:45: kann das überhaupt ein Szenario sein?

00:16:47: weil wir wissen natürlich auch von unseren Kunden dass die gewisse Mindestmengen berücksichtigen müssen um zum beispiel die verpackung ordern zu können oder überhaupt abfüllen und produzieren zu können diese mengen.

00:16:57: das heißt scenario eins ist eigentlich immer erst mal in der gewissen markt prognose zu schauen.

00:17:02: was ist denn hier absetzbar im markt?

00:17:04: wie sind die markt verhältnisse?

00:17:05: können wir mit einem gewissen scenario rechnen?

00:17:08: das ist glaube ich sehr entscheidend.

00:17:10: dann geht es natürlich darum einen Mockup zu bauen, also eine klare Vision.

00:17:14: Eine virtuelle Idee von dem Produkt um mal eben auch durchsprechen zu können.

00:17:18: was braucht es dafür?

00:17:19: Was muss die Produktion berücksichtigen?

00:17:20: Die Abfüllung das Marketing Labeling Wir müssen auch Etiketten aussehen.

00:17:26: da muss dann wieder Liegel drauf schauen.

00:17:27: Also Da kommen dann auf einmal sehr viele Leute Extendensprojekt hin dazu.

00:17:32: Dafür brauchst du aber dieses digitale diesen digitalen Zwilling den wir dann einmal an testen und verproben dürfen.

00:17:38: Wir haben im Vorfeld kurz darüber gesprochen, dass es einen Case bei euch gibt an dem man richtig viel lernen kann und zwar ist das für Pfanner.

00:17:47: Der eine oder andere kennt Pfanner aber ich würde sagen es ist jetzt auch nicht Coca Cola also schon ein Brand die vielleicht ein bisschen Erklärung braucht.

00:17:56: Jetzt sehen wir mal was zu den Kunden und dann gerne auch über den Case.

00:18:01: Ja super spannende Kunde und sehr sehr spannender Case.

00:18:04: definitiv.

00:18:06: Viele kennen wahrscheinlich jetzt vor allem in Deutschland, die deutschen Zuhörer und Hörerin natürlich auch werden.

00:18:12: Wahrscheinlich erst mal Pfanner durch Eistil kennen.

00:18:15: Interessanterweise, sie sitzen in Österreich am Bodensee ganz schön lokalisierter unten kennt man eigentlich in Österreich Pfanner eher aus dem Fruchtsaftsegment.

00:18:25: Das heißt hier eine sehr breite Saftpalette Und das ist schonmal sicherlich einer Eigenart oder eine Besonderheit, die durchaus spannend ist dass es obwohl so Nachbarländer sind irgendwie sehr eng miteinander verbunden, dass doch ein sehr unterschiedliches Konsumverhalten in dieser Marke gibt.

00:18:41: Und was sicherlich für uns ein sehr spannendes Projekt war in der Zusammenarbeit generell mit Fanner ist das wir wirklich auf so einen gewissen Nullstand geschaut haben also Fanner auch klassischer Bitubi-Kunde die auf Amazon von Händlern vor allem gelistet waren aber halt nicht so wie der Herrscher das eigentlich möchte.

00:19:01: Das heißt die Initiale Zusammenarbeit hat damit begonnen, überhaupt erst mal aufzuräumen und mal so einen Corporate-Design.

00:19:09: Und einfach eine Umgebung zu finden dass der Herrscher sagt So sieht Fanner aus und so wollen wir gefunden und erlebt werden auf Amazon.

00:19:18: Darüber hinaus ist dann natürlich sehr viel gewachsen.

00:19:20: und jetzt zuletzt das ist das Projekt was du angesprochen hast sind wir jetzt mit der Zimmerwarte immer tiefer auch in dieses Was heißt denn Amazon?

00:19:28: Können wir nicht einmal ein Amazon Artikel machen?

00:19:31: Da sind schon viele neue Produkte entstanden, bis hin zu der Idee können wir nicht auch in eine komplett neue Kategorie gehen.

00:19:37: Und das haben wir da getestet wie gesagt mit Marktanalysen, mit einem Mockup begleitet und sind dann letzten Endes ganz mutig... ...in einer neuen Kategorie gesprungen die kategorie der Flavor Drops.

00:19:49: Da war Funna vorher noch nicht unterwegs hatte aber natürlich irgendwo ne Schnittmenge im Bezug auf zum Beispiel Syruppe und Aromen ... der generell das Produzieren der Produkte ist, glaube ich naheliegend dann auch mit Flavor Drops arbeiten zu können.

00:20:03: Es ist allerdings eine komplett neue Kategorie.

00:20:04: alle Wettbewerber die wir dort initiiert haben oder identifiziert haben waren andere.

00:20:09: es war ne komplett neue kategorie neu Kunden sehr wenig Overlap und da sind wir dann einen nicht ganz so typischen Weg gegangen... ...und haben tatsächlich im Funnel mal ganz oben angefangen angesagt Wir wollen zu Tag eins wo der Artikel Live geht mit Prime Video starten und wollen das erstmal in alle Wohnzimmer daheim bringen und die Leute sollen sehen, Fana gibt's jetzt auch in Form von Flavor Drops.

00:20:33: Okay!

00:20:34: Die Kategorie war ja nicht ganz neu.

00:20:35: also da gibt es hier schon würde ich sagen Anbieter in dem Bereich ist weil er eher neu das Fana da reingeht?

00:20:42: Absolut Ja Und

00:20:43: ihr habt euch trotzdem entschieden jetzt nichts zu sagen fangen wir lauer Pfanne an und versuchen einfach durch gutes PPC da irgendwie Suchvolumen, das eh schon da ist dann auch durch die Markenstärke von Pfanna eben auf die eigenen Produkte zu lenken.

00:20:59: Sondern jetzt genau umgedreht!

00:21:00: Da würde ich sagen dass es wahrscheinlich ungewöhnlich...

00:21:04: Das ist ungewönlich und das ist natürlich auch mit ein bisschen Mut zu versehen gar nicht von unserer Seite weil wir uns täglich damit befassen und natürlich auch wissen was wo wie funktioniert oder funktionieren sollte sondern vor allem muss ich da mein Hut dann auch verfahren hat ziehen und der Geschäftsführung, dass die gesagt haben das begleitet mir so.

00:21:21: Und wir vertrauen euch und es wird funktionieren.

00:21:24: Wir geben volles Commitment weil der Kerngedanke war tatsächlich der Pfanne hat natürlich schon auch eine sehr starke Markenpräsenz und ist bekannt unter der Marke.

00:21:33: Wir sehen in der Verteilung der Suchvolumina, dass es natürlich auch ein generisches Suchvolumen nach EIST nach Hochzefnetiz gibt das aber eben auch einen sehr stark mit der Marcke verbundenes Suchvolume existiert.

00:21:45: Das können wir logischerweise nicht nutzen in dem Moment wo wir neue Kategorie gehen wo andere Wettbewerber und da gebe ich dir vollkommen recht die waren natürlich schon da auch ihre Position als platzisch eingenommen haben.

00:21:56: Ähm, da müssen wir an der Stelle irgendwie diese Transparenz und diese Visibilität logischerweise erst schaffen.

00:22:03: Und dann war unser Ansatz zu sagen... ...anstatt darauf zu warten dass man uns sucht lass uns doch das quasi umkehren und eben nicht darauf warten gefunden zu werden sondern den Leuten aktiv zum ersten Touchpoint dieses Produkt präsentieren.. ..und dann gucken wie wir es den Funneln nach unten hin ähm dann konvertieren können.

00:22:21: Ja habt ihr denn so die Upperfunnel Prime Video Kampagne trotzdem auch noch?

00:22:26: äh Noch ergänzt durch Loa Funnel Kampagnen.

00:22:30: Ja, genau das lief zum Teil parallel, zum Teil klassischer Retargeting-Ansatz läuft logischerweise immer hinterher.

00:22:37: Das heißt es braucht den ersten Touchpoint im Prime Video und die Idee war da eben auch zu sagen soll jetzt nicht generell komplett upper funnel sein ohne Sinn und Verstand sondern das Budget soll natürlich schon sinnvoll und zielgericht eingesetzt werden.

00:22:51: wir haben also zwei Zielgruppen vor allem und wie sehr genommen und targetiert für Prime Video.

00:22:56: Das waren all die Kunden, die Fanner schon kannten also Bestandskunden, der wir letzten Endes dann auf das große Format Prime Video eben zur Primetime abends zeigen wollten.

00:23:06: es gibt ein neues Produkt zu entdecken.

00:23:09: Und auf der anderen Seite wollen natürlich auch die Wettbewerbsprodukte und deren Zielgruppen adressieren d.h.

00:23:14: All diejenigen die Fana jetzt noch nicht kannten aber die halt regelmäßig genau diese Produkte schon kaufen auf Amazon.

00:23:20: damit dann Produktmatch Brandmatch eben in beiden C-Gruppen vorhanden war.

00:23:25: Und das ist dann aber in der Kaskade natürlich durchgelaufen,

00:23:28: d.h.,

00:23:28: wir hatten klassische Sponsor Product Ads, wir hatten auch entsprechende Sponsored Brand Ads, haben sogar mal das Sponsord Brand Video eine Kurzform des Videos angezeigt was dann auch bei Prime Video lief so dass man eben dann auch das Wiedererkennt und das hat alles erstaunlich gut funktioniert.

00:23:46: Um nochmal ein bisschen auf einen anderen Bereich zu gucken... ... für eure Kunden, die jetzt natürlich nicht alle in Münsterli sitzen.

00:23:53: Aber viel so.

00:23:54: der Mittelstand vom, ich sag mal von Plattenland... ... wie man bei uns sagen würde sind.

00:24:00: Wie sehr nutzen die denn Amazon auch nochmal als ein Werkzeug zur Internationalisierung?

00:24:06: Um auch noch einmal in andere Regionen und Märkte zu gehen?

00:24:09: Sehr stark!

00:24:10: Das ist muss man dazu sagen auch glaube ich Mittelstands typisch das die Vertriebsstrukturen zumindest jetzt für unsere Kunden kommen sehr, sehr unterschiedlich sind wenn man auf die europäischen Märkte schaut.

00:24:23: Also klar ist die Marken Bekanntheit und auch das Vertriebsnetz in Deutschland als deutsches Unternehmen immer erstmal der wichtigste Markt.

00:24:31: da ist man zu Hause und dann hat man natürlich auch angrenzende Länder.

00:24:34: aber wir sehen sehr große Unterschiede wenn wir in Richtung Skandinavien schauen oder Richtung Südeuropa wie die Unternehmen dort aufgestellt sind wie deren Vertrieb Strukturen dort sind.

00:24:45: Das heißt übersetzt, dass wir gerade jetzt von dem Schiff BtoB zu B to C kommend eher uns in anderen Marktplätzen austoben können.

00:24:54: Dort die ersten Schritte laufen und Erkenntnisse sammeln dürfen weil man sich dort logischerweise auch weniger verbrennen kann oder weniger Fehler mit dem Handel vor Ort drohen Und die Erkenntnisse dann oft zurück in den Hauptmarkt nutzt.

00:25:10: das ist sicherlich ein Punkt ich glaube was aber auch ... falls du so angesprochen hast in Richtung Amazon relevant ist, ... ... ist die Erkenntnisse aus der Amazon-Datenstruktur für E-Commerce zu nutzen.

00:25:22: Das heißt unabhängig von der Internationalisierung stellen wir oft fest... ... es sollen ja parallel auch eigene Shops gebaut werden.

00:25:28: längst nicht jeder hat das heute was man sich manchmal ... ... nicht vorstellen kann.

00:25:32: aber eine eigene Online Shop, ein eigenes Zugang zu den Kunden, Social Media Aktivitäten

00:25:37: etc.,

00:25:38: Alles Bedarf letzten Endes wieder Erkenntnisse rund um den Endverbraucher, rund um seinen Suchverhalten und unseren Kaufverhalten.

00:25:44: Und da liefert Amazon kombiniert halt eben sehr viele Daten.

00:25:47: Das heißt was wir feststellen ist dass wir für vor allem unsere Kunden auch ganze E-Commerce Strategien aus dem Setup ableiten können was Amazon liefert.

00:25:56: Wenn du mal so auf das Thema das natürlich gerade eigenwärtig ist guckst auf künstliche Intelligenz.

00:26:03: ich bin mir sicher ihr werdet bei euch in der Agentur jeden Tag darüber nachdenken wie KI euch ... besser und effizienter macht.

00:26:09: Aber die Frage, die ich ja auch als Agentur-Geschäftsführer immer wieder mal höre... ... so ein bisschen spöttisch aber auch so ein bißchen ernst gemeint ist,... ... wie lang braucht man eigentlich noch Agenturen?

00:26:20: Wenn Marken vermeintlich, sage ich mit KI eigentlich jetzt alles selber machen können.

00:26:27: Das ist eine sehr gute Frage und die ist natürlich heiß diskutiert.

00:26:30: Auch gerade in unserer Branche, in der wir uns befinden werden glaube ich ist das alltäglich!

00:26:36: Natürlich sehen wir eine gewisse Entwicklung und die Entwicklung, die lässt natürlich dann auch genau solche Spikulationen oder Fragestellungen zu haben.

00:26:42: Ende des Tages sind es aber immer die Menschen, die die Maschinen bedienen.

00:26:46: Wir haben jetzt keine KI-Lösung, die in der Lage ist all das was du wirst teilen können, was von der Marke kommt, was vom Unternehmen kommt?

00:26:54: Was Entscheidungsprozesse der Geschäftsführung ist?

00:26:57: Wo will man vielleicht auch perspektivisch mit dem Unternehmen hin?

00:27:00: Das sind sehr viele Einflussfaktoren die so gar nicht im Kontext verfügbar sind.

00:27:04: Also die Kis müssen mit Kontext arbeiten, sonst ist der Output absolut nichts wert und ich glaube da ist der große Unterschied.

00:27:11: das heißt was wir verstellen... ...ist wir können uns in Zukunft als Agentur nicht mehr leisten nicht KI einzusetzen und es ist natürlich ein riesen Innovationsmotor um Effizienzen zu erhöhen aber auch Kapazitäten so weit auszulagern, dass man ganz andere Projekte stemmen kann die man vielleicht sonst mit zwanzig Leuten nicht stemmen können.

00:27:31: Ich stelle aber auf fest das unsere Kunden in der Regel nochmal so diesen einen Schritt dahinter sind.

00:27:36: also wir können diesen ersten Schritt viel schneller gehen.

00:27:40: wir können viel schneller enablen für neue Systeme weil wir natürlich anders aufgestellt sind als das ein tausend Mann Unternehmen ist und halt eben auch immer diese zwischenmenschliche Basis noch brauchen das Beste aus der KI versucht rauszuholen.

00:27:56: Sehr gut, also wir stellen fest, Agenturen wird es auch in Zukunft noch brauchen.

00:27:59: Das erleichtert mich persönlich ... Aber wir stellen auch fest im deutschen Mittelstand gibt's immer noch Potenzial weiter zu digitalisieren und weiter DITUSSI-Geschäft aufzubauen.

00:28:12: Noch nicht jedes Unternehmen ist da am Ende der Reise angekommen.

00:28:15: Und gleichzeitig, ich finde, da ist Fana ja wirklich ein super Beispiel, DITOSI ist ja nicht nur ... ... ein weiterer Vertriebskanal, sondern kann wirklich auch dabei helfen... ... nochmal die Produktrange zu erweitern und damit neues Geschäft zu heben.

00:28:29: Ja absolut!

00:28:32: Also in dem Sinne vielen Dank dass du mal die Insights aus eurem Tagesgeschäft geteilt hast sowohl die Learnings aus deiner eigenen Setterzeit als jetzt auch der Blick als Agentur über ja viele Kunden für dir arbeitet glaube ich einen super breiter Überblick.

00:28:47: da steckt auf jeden Fall viel viel Wissenswertes und hoffentlich auch viel Mut machen das drin.

00:28:53: Und in dem Sinne vielen Dank, dass du dabei warst.

00:28:55: noch mehr Infos zu Rick und A-Force aber natürlich auch zu allen anderen Folgen von Unternehmern in der Zukunft gibt's wie immer unter amazon.de slash podcast.

00:29:05: wem es gefallen hat lasst uns ein Like da wo ihr euren Podcast hört dann verpasst dir auch die nächste Folge nicht.

00:29:11: Die gibt´s in vierzehn Tagen und bis dahin!

00:29:13: Vielen dank Rick!

00:29:24: Das war Unternehmerinnen der Zukunft, der Amazon Podcast zum Marketplace.

00:29:29: Weitere Informationen zum Podcast und unseren Gästen findet ihr auf www.amazon.de-podcast.

00:29:36: Bis zum

00:29:37: nächsten Mal!

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